Bewertungssystem – Torsten Woitag, April 2026
Was zeichnet diese Person besonders aus?
Ergänzende Informationen, Besonderheiten, Kontext
Entwicklungsbedarf und ungenutztes Potenzial
Vergütung, Vertragsanpassungen, offene Entscheidungen
■ Rot — Handlungsbedarf ■ Orange — Aufmerksamkeit ■ Grün — Baseline, erwarteter Standard ■ Gold — Sehr gut, solide überdurchschnittlich ■ Stadtbau Cyan — Ausgezeichnet, herausragend
Bewertungen „mäßig" oder „ungenügend" setzen voraus, dass der/die Mitarbeitende im Bewertungszeitraum darauf hingewiesen wurde – keine Überraschungen im Jahresgespräch
Wie gut kennt sich die Person in ihrem Tätigkeitsumfeld aus? Hält sie ihr Fachwissen aktuell? Wie gut kann sie es in konkrete Resultate umsetzen? Stimmt die Qualität der Arbeitsergebnisse?
Wie sicher bewegt sich die Person in den genutzten Software-Systemen? Kann sie neue digitale Werkzeuge eigenständig erlernen? Wo braucht sie noch Unterstützung?
Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit mit dieser Person im Alltag? Ist sie verlässlich, erreichbar, kooperativ? Wie geht sie mit Feedback um – Reflexionsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Lernbereitschaft? Wie lebt sie Fehlerkultur?
Organisiert sich die Person eigenständig? Erkennt sie Handlungsbedarf und wird von selbst aktiv? Muss man Aufgaben zuweisen oder bringt sie eigene Themen ein?
Wofür würde man sie im Team vermissen? Was würden Kolleg*innen über sie sagen? Was macht sie anders oder besser als andere in vergleichbarer Rolle? Konkret und individuell formulieren – keine Floskeln
Gibt es Rahmenbedingungen, die die Bewertung einordnen? Besondere Arbeitsumstände, Teilzeit, Einarbeitungsphase, Rollenwechsel, persönliche Belastungen? Was muss man wissen, um die Zahlen richtig zu lesen?
Welche konkreten Fähigkeiten sollte sie ausbauen? Gibt es ungenutztes Potenzial, das bisher keinen Raum hatte? Was müsste sich ändern, damit sie den nächsten Schritt machen kann?